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Wie viel Schmerzmittel darf ich nehmen?

Wie viel Schmerzmittel darf ich nehmen?

Brummende Kopfschmerzen, Stechen im Kreuz. Die Liste von „alltäglichen Beschwerden“ bei denen wir Deutsche zur Schmerztablette greifen ist lang und sie wird länger. Aber wie viel ist „gesund“? Ab welcher Menge wird die Einnahme von schmerzstillenden Präparaten selbst zur Gefahr und wann sollte man statt […]

Ursachen für Nackenschmerzen

Ursachen für Nackenschmerzen

Der Begriff „HWS-Syndrom“ ist in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen. Vor allem deshalb, weil Nackenschmerzen und Verspannungen im Nackenbereich zu den häufigsten Beschwerden der Deutschen gehören. Unter „HWS –Syndrom“ (HalsWirbelSäulen-Syndrom) sind viele der Beschwerdebilder, die mit Nacken und Nacken- Hals-Muskulatur in Zusammenhang stehen zusammengefasst. Was zählt […]

Bluthochdruck erhöht Krebsrisiko bei Männern

Bluthochdruck erhöht Krebsrisiko bei Männern

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Dabei wissen viele Menschen gar nicht dass sie einen überhöhten Blutdruck haben.

Neuen Erkenntnissen zufolge steigert Bluthochdruck das Risiko an Krebs zu erkranken um bis zu 20%.

Wissenschaftler aus Schweden und Großbritannien haben gemeinsam in einer Langzeitstudie zwischen 1972 und 2005 über 289.000 Männer und 288.000 Frauen aus mehreren Ländern (Schweden, Norwegen, Österreich) untersucht und in der bisher aufwendigsten Studie zum Thema interessante Ergebnisse zusammengetragen.

Unter Berücksichtigung vieler Faktoren wie Alter, Raucher/Nichtraucher und dem BMI (Body-Mass-Index) stellten die Forscher fest, dass Männer mit Bluthochdruck ein 5%-20%ig höheres Risiko haben an Krebs zu erkranken als Männer mit normalem Blutdruck.

Frauen weniger gefährdet

Warum diese signifikante Erhöhung des generellen Krebsrisikos nicht bei Frauen mit Bluthochdruck auftritt, ist den Wissenschaftlern bislang noch unklar. Jedoch sei das Risiko an Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs, Krebs an der Gebärmutter und für schwarzen Hautkrebs zu erkranken erhöht.

Je nach Schwere des Bluthochdrucks wurden die untersuchten Personen in Gruppen eingeteilt. Die Männer mit den höchsten Blutdruckwerten hatten ein 8% höheres Risiko an Krebs zu versterben. Bei Männern mit leicht erhöhtem Blutdruck lag das Sterberisiko bei 4%-5%.

Bisher gegenteilige Annahme

In der Vorgängerstudie wiesen die Ergebnisse auf genau das Gegenteil hin. Danach ging man davon aus, dass erhöhter Blutdruck das Krebsrisiko bei Frauen deutlich steigere. Die gegenteiligen Ergebnisse der neuen Studie könnte auf die deutlich höhere Zahl der untersuchten Personen zurückzuführen sein, sagte Mieke Van Hemelrijck vom Londoner King´s College auf dem Europäischen Interdisziplinären Krebskongresses in Stockholm.

Van Hemelrijck betonte zudem das ein kausaler Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Krebserkrankungen auch mit dieser Studie nicht bewiesen seien. Es konnte letztlich kein handfester Beweis gefunden werden, dass das erhöhte Krebsrisiko tatsächlich auf den erhöhten Blutdruck zurückzuführen sei. So seien z.B. das Gewicht und der Lebensstil eine maßgebliche Größe bei Krebserkrankungen. Wichtig sind die Ergebnisse trotz allem, da in der westlichen Welt breite Teile der Bevölkerung an Bluthochdruck leiden.

18 Sekunden, dann unterbricht der Arzt

18 Sekunden, dann unterbricht der Arzt

Deutschland belegt einen zweifelhaften Spitzenplatz. In keinem anderen europäischen Land haben Mediziner so wenig Zeit für den Patienten wie in Deutschland. Der Patient sollte im Mittelpunkt aller Bemühungen und Abläufe stehen. Leider ist das im so hoch komplexen System wie der Gesundheitsversorgung nicht immer gegeben. […]

Herbstdepression – weniger Schlaf hilft

Herbstdepression – weniger Schlaf hilft

Viele Menschen erleben es jeden Herbst aufs Neue: Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit. Werden draußen die Tage kürzer und feuchter, der Herbstwind pfeift und die Temperaturen fallen, kommt sie, die Herbstdepression.  Bei einigen verschwindet sie nach einer kurzen Zeit wieder, bei anderen dauert es bis zum Frühjahr. Herbst- […]

Jetzt gegen Grippe impfen lassen

Jetzt gegen Grippe impfen lassen

Herbst und Winter sind Grippezeit in Deutschland.

Jedes Jahr erkranken hierzulande 4-10% der Bevölkerung an Influenza (Grippe), so kommt es zu 4,5 Millionen Krankschreibungen und laut dem RKI (Robert-Koch-Institut) versterben jährlich 5.000 – 15.000 Erkrankte in Deutschland an den Grippefolgen.

Deswegen ist und bleibt die Grippeimpfung der sicherste Schutz.

Risikogruppe 60+, chronisch Kranke und Schwangere

Die meisten grippebedingten Sterbefälle ereignen sich in der Risikogruppe der Patienten 60 Jahre und älter. Deshalb sollten ältere Mitmenschen grundsätzlich Gebrauch von der Impfung machen, die bei jedem Hausarzt durchgeführt wird.

Zu den Risikogruppen zählen außerdem Erwachsene und Kinder die an chronischer Erkrankung der Atemwege leiden. Auch Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes und angeborene Immuninfekte zählen zu den Krankheiten, die das Risiko eines komplizierten oder sogar tödlicher verlaufenden Grippe erhöhen.

Die Gesundheitsämter empfehlen auch in diesem Jahr wieder, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Nur die Impfung biete vorbeugenden Schutz, nicht nur für die Risikogruppen. Die Impfung diene vor allem zum Schutz der eigenen Gesundheit.

Die Impfungen des Vorjahres seien allerdings sicherer Schutz gegen die Influenza des kommenden Winters. Grippeviren sind ständigen Änderungen und Mutationen unterzogen, weswegen in jeder Saison andere Impfstoffe verwendet werden.

Für einen optimalen Schutz sollte die Impfung im Spätsommer oder Herbst durchgeführt werden, denn der Schutz ist erst nach ca. 7-14 Tagen voll wirksam.

Seit 2010 empfiehlt die ständige Impfkommission allen Frauen die im Herbst und Winter schwanger sind, eine Impfung durchführen zu lassen.

Grippeschutzimpfungen führt jeder Hausarzt durch, die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

Unser Tipp: Neben der Impfung schützt man sich am besten, indem man sein Immunsystem stärkt. Das geht gerade in der kalten Jahreszeit am besten mit viel frischer Luft, frischen Vitaminen und passender Kleidung.

Brustkrebs bei Männern, höhere Sterberate als bei Frauen

Brustkrebs bei Männern, höhere Sterberate als bei Frauen

Vielen ist es nicht bekannt, nicht nur Frauen können an Brustkrebs erkranken. Jedes Jahr erhalten in Deutschland rund 500 Männer die Diagnose Brustkrebs. Die Heilungschancen liegen zwar bei Männern nicht schlechter als bei Frauen. Trotzdem liegt die Sterberate bei den Männern höher als bei den […]

„SpongeBob“ & Co. gesundheitsschädlich für Kleinkinder?

„SpongeBob“ & Co. gesundheitsschädlich für Kleinkinder?

SpongeBob, der gelbe Schwamm ist eine Zeichentrickserie, die bereits seit Jahren Kultstatus in den Staaten und auch in Europa erreicht hat. Bei Jung und Alt ist der quitschige Held und seine Freunde beliebt. Jetzt sorgt eine Studie über die Auswirkungen des Fernsehkonsums speziell schnell geschnittener […]

Ein neues/altes Heilkraut gegen Rückenschmerzen

Ein neues/altes Heilkraut gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen, Verspannungen, Probleme beim Beugen und heben. Immer mehr Menschen leiden unter wiederkehrenden Rückenschmerzen.

Meist sind Muskelverspannungen die Ursache für auftretende Rückenschmerzen, die teilweise mit Taubheitsgefühl und dem bekannten „Kribbeln“ einhergehen.

Verspannungen beeinträchtigen den Bewegungsapparat erheblich. Sie behindern den natürlichen und geschmeidigen Bewegungsfluss von Kopf, Gliedern und dem Rücken.

Dadurch sind Rückenschmerzen mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer eins geworden.

Selten ernsthafte physiologische Ursachen

In den meisten Fällen sind jedoch nicht die Bandscheiben oder die Wirbelsäule für die Rückenschmerzen verantwortlich.

Die häufigsten Ursachen sind die „üblichen Verdächtigen“:

Bewegungsmangel, unergonimisches sitzen, Stress, sogar Unzufriedenheit oder Unmut kann zu Muskelverspannungen führen.

Sind die Schmerzen erst einmal da, nehmen Betroffene oft eine Schonhaltung ein, sie sitzen, stehen oder bewegen sich „noch krummer“, womit der Weg zu noch stärkeren Schmerzen geebnet wird.

Ein Heilkraut wird wiederentdeckt

Immer häufiger taucht heute im Zusammenhang mit Muskelverspannungen und Rückenschmerzen der Name „Beinwell“ auf.

Bereits die alten Griechen und auch Hildegard von Bingen wussten um die Wirkung dieses speziellen Krauts.

Beinwell kann bei allen Arten von Schmerzen in Gelenken und Muskeln Linderung bringen. Beinwell wirkt nachhaltig gegen Schmerzen und wirkt zudem noch abschwellend und Entzündungshemmend. Die Aufnahme über die Haut funktioniert problemlos und wirkt so schnell an den betroffenen Stellen.

Auch bei Arthrose Schmerzen kann Beinwell eine entscheidende Hilfe sein, die Betroffenen auf natürlichem Weg hilft und den Körper nicht zusätzlich belastet.

Beinwell ist somit eine ernstzunehmende Alternative zu Pharmaprodukten.

Salben auf Beinwell-Basis bekommen sie in ihrer Apotheke.

Eine oft unterschätze Ursache für Rückenschmerzen und Muskelproblem ist die Fehlstellung des Atlaswirbels. Eine Atlastherapie ist unkompliziert und schmerzfrei.

Ist glutenfreies Make-Up wirklich notwendig?

Ist glutenfreies Make-Up wirklich notwendig?

In die Schönheitsbranche eindringende Ernährungstrends sind nichts Neues. In den letzten zwei Jahren haben wir einen Anstieg an Kokosölprodukten in der Schönheitsindustrie gesehen. Auch Avocado-Masken oder Kohlereiniger waren sehr beliebt. Jetzt sind es also glutenfreie Kosmetika. Die Antwort: Es häng ganz davon ab, ob Sie […]